Mechatronische Ausbildung

Mechatronische Ausbildung 2017-01-19T12:20:46+00:00

 

Lebenslanges Lernen lohnt sich

Um den Heraus­for­de­rungen des Systems Engineerings und den techno­lo­gischen Anforderungen software­in­tensiver mecha­tro­nischer Systeme gerecht zu werden, bedarf es geeigneter Strukturen, ausge­feilter Entwick­lungs­prozesse und motivierter, gut ausge­bildeter Mitar­beiter. Wir unter­stützen Unter­nehmen anhand eines modularen Schulungs­kon­zeptes, das über verschiedene Hierar­chie­stufen und Aufgabenbereichen innerhalb des Unter­nehmens führt. Wir kümmern uns nicht nur darum, schon vorhandene Mitar­beiter geeignet auszu­bilden und zu schulen, sondern gehen ganz aktiv in Univer­sitäten, Hochschulen und Schulen, um dort direkt vor Ort dafür zu sorgen, dass die nachwachsende Generation sich für Technik begeistert und technische und soziale Wirkzu­sam­menhänge frühzeitig erkennt.

Weitere Informationen:

itq_akademie

Management
Awareness Training für Führungskräfte

Erfah­rungsgemäß ist es in Unter­nehmen mit langer mecha­nischer Tradition besonders schwierig, Verant­wort­lichen und Nicht-Technikern die techno­lo­gischen und organi­sa­to­rischen Anfor­de­rungen von software-intensiven mecha­tro­nischen Systemen anschaulich zu vermitteln. Deshalb führen wir seit vielen Jahren mecha­tro­nische »Planspiele« durch, anhand deren die Bedeutung eines methodischen Systems und Software Engineerings (be-)greifbar gemacht wird. Grundlage dieser Sensibilisierungs-Workshops ist der mecha­tro­nische Technologie-Baukasten Lego Mindstorms, mit dem sehr anschaulich und für jeden nachvoll­ziehbar in kleinen „Entwicklungs-Projekten“ die Bedürfnisse eines struk­tu­rierten Systems und Software Engineerings darge­stellt werden können. Diese Workshops zielen auf ein einheit­liches diszi­plin­über­grei­fendes Verständnis für mecha­tro­nisches Systems Engineering in einem Unter­nehmen ab

Ingenieure
Mechatronische Entwicklungsmethodik

Mit zuneh­mendem Komple­xi­tätsgrad der Automa­ti­sie­rungs­lö­sungen steigt konti­nu­ierlich der Bedarf nach einer soliden Quali­täts­si­cherung aller mecha­tro­nischen Kompo­nenten und insbe­sondere der Software. Je tiefer Software in die„Innereien“ der Automa­ti­sie­rungs­lösung einge­bettet ist, desto höher sind die Anfor­de­rungen an eine Quali­täts­si­cherung sowie u.a. die Themen Entwick­lungs­me­thodik, Textau­to­ma­ti­sierung und Simulation. Wir bieten Ihnen Seminare zu diesen und weiteren Themen an, in denen wir Methoden und Vorge­hens­weisen sinnvoll und effizient darlegen und mit Ihnen einüben. Die einzelnen Seminare unseres modularen Ausbil­dungs­kon­zeptes haben einen hohen Praxisbezug, der durch inter­aktive Übungen, Diskus­si­ons­mög­lich­keiten und Feedback­runden gekenn­zeichnet ist. Durch langjährige Projekt­arbeit, in der unsere Trainer sowohl beratend als auch operativ tätig sind, wird kompe­tentes Know-how weiter­gegeben. Schreiben Sie uns einfach über info@itq.de – wir werden Ihnen umgehend weitere Infor­ma­tionen zukommen lassen.

Studenten
Wir vermitteln unser Wissen weiter

Für uns hat die inter­dis­zi­plinäre Hochschul­aus­bildung einen hohen Stellenwert. Mit Vorle­sungen, Teamse­mes­ter­ar­beiten und Seminaren an nationalen Hochschulen wie der Technischen Universität München (TUM), den Hochschulen Rosenheim, Landshut, Esslingen und der Universität Duisburg sowie Univer­sitäten in Österreich, Spanien und Italien vermitteln wir unser Wissen weiter. Im Sommer­se­mester 2016 bietet Herr Dr. Stetter das »Praktikum für mecha­tro­nische Entwick­lungs­prozesse und Projekt­ma­nagement« sowie die Vorlesung »Mechatronik-Entwicklungsprojekte in der Praxis« an der TUM am iwb an. Weitere Infor­ma­tionen und Anmel­dungs­mög­lichkeit finden Sie unter nachste­henden Links.

Weitere Informationen:

Praktikum – Portal TUM online

Vorlesung – Portal TUM online

ITQ – Facebook

Schüler
Technisches Verständnis spielerisch vermitteln

Die Jugend für Technik zu begeistern, ist die Grundlage für die Sicher­stellung quali­fi­zierten Nachwuchses deutscher Maschinenbau-Unter­nehmen. Dabei sollte die Vermittlung von technischem Wissen so aufbe­reitet sein, dass junge Menschen Spaß daran haben und die Technik für sich selbst entdecken. Aus diesem Grund engagieren wir uns seit über zehn Jahren für inter­dis­zi­plinäre Projekte mit Univer­sitäten, um Studenten eine praxisnahe und indus­trietaugliche Ausbildung zu vermitteln. Mit der Gründung der Gerda Stetter Stiftung „Technik macht Spaß!“ im Mai 2011 möchten wir auch Kinder und Jugendliche für Technik begeistern. Zielsetzung der Stiftung ist ein umfas­sendes modulares Ausbil­dungs­konzept. Im Fokus stehen dabei der Spaß im Umgang mit Technik und das spiele­rische Erfahren von technischer Projektarbeit.

Weitere Informationen:

Homepage Stiftung “Technik macht Spaß”